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SIGNA setzt auf Virtual Reality

SIGNA Unternehmensgruppe

Anlässlich der 19. EXPO REAL in München im Oktober 2016 nutzte SIGNA wieder die Chance, neueste technische Entwicklungen für den Immobilienbereich zu präsentieren. Diesmal stand das Thema „Virtual Reality“ (VR) im Zentrum – ein Thema, das in der Immobilienbranche stark im Vormarsch ist. Virtual Reality, Digitalisierung oder etwa Augmented Reality sind in der Branche mittlerweile gängige Begriffe. Der Einzug von digitalen und virtuellen Realitäten schafft insbesondere für den Immobilienbereich sehr viele, geradezu unvorstellbare neue Möglichkeiten – von der Planung bis hin zur Vermarktung der Projekte.

Als einer der größten privaten Immobilienentwickler wissen wir um die Erlebbarkeit und Darstellung von Immobilien bereits vor Fertigstellung. Wenn es darum geht, für Projekte Interessenten zu finden, stehen wirklichkeitsnahe Visualisierungen ganz oben auf der Liste der wesentlichen Marketinginstrumente. Neben dem Nutzen von realitätsnahen Visualisierungsfilmen und Renderings besteht ein sehr großes Potential für den Bereich ‚Virtual Reality im Immobilienvertrieb‘“, erklärt Christoph Stadlhuber, Geschäftsführer von SIGNA.

SIGNA & Virtual Reality

Seit 2015 setzt SIGNA für den Vertrieb auf Virtual Reality-Rundgänge bei ihren in Bau befindlichen Büroimmobilien. Mittels Oculus-Brille, oder auch ortsunabhängig auf Tablet und Smartphone, können sich Mietinteressenten ein klares Bild davon machen, wie das fertige Objekt aussehen wird. Diese Technik macht die Immobilie erleb- und greifbar, zeigt die Wegeführung, gibt ein Gefühl für die Räumlichkeit und die damit verbundene Sicherheit, schafft Klarheit für den Kunden und beschleunigt damit den Entscheidungsprozess.

Die Zukunft von VR im Wohnungsvertrieb

War es bei unseren bisherigen „virtuellen“ Rundgängen ausschließlich möglich, mittels ansteuerbaren Punkten von Sichtachse zu Sichtachse zu kommen, lassen es neuere Technologien – wie HTC VIVE – zu, sich komplett frei und selbstständig im Raum zu bewegen. Gerade für den Wohnungsvertrieb finde ich das besonders interessant, da wir hier vor allem Privatkunden ansprechen, die oftmals emotionaler entscheiden als Bürosuchende“, erklärt Christoph Stadlhuber.

Eine weitere Variante – längst bekannt aus der Gaming-Industrie – ist die Möglichkeit, mittels Gamepad in Schrittgeschwindigkeit durch die zukünftige Immobilie spazieren zu können. Beide Innovationen kommen bei SIGNA erstmals beim Wiener Wohnprojekt PARKAPARTMENTS AM BELVEDERE zum Einsatz. On top kann der Wohnungsinteressent in der virtuellen Welt die möglichen Boden- und Fliesenbelege bald mittels Konfigurator auswählen. Ob dunkel oder hell – Entscheidungen werden damit leichter und einfacher, und der Kunde bekommt eine echte Vorstellung, wie es wirklich aussehen wird.

VR erzeugt positive Emotionen

Der Kunde verlangt von der Immobilien- und Bauindustrie immer mehr Individualität. Zudem macht es die immer schneller werdende „Welt“ nicht einfacher, Kunden zu erreichen. „Da helfen Tools wie Virtual Reality enorm, und das Feedback an uns ist äußerst positiv. Bei wem weckt es keine Kindheitserinnerungen, wenn man nach Jahren wieder einmal einen Joystick in Händen hält und sich damit sogar durch seine zukünftige Wohnung bewegen kann? Das damit geweckte „Kindheits-Ich“ erzeugt beim potentiellen Käufer positive Emotionen“, so Stadlhuber. „Hinzu kommt, dass – dank der neuesten Techniken – der Kunde eine sehr realitätsnahe Darstellung vor sich hat und sofort einen Eindruck seiner neuen Wohnung bekommt.“

Die Bedeutung von VR-Tools für die Immobilienbranche

Virtual und Augmented Reality werden in der Immobilienbranche in den nächsten Jahren enorm boomen. Für die Branche bedeutet das, dass hier auch der technologische Vorsprung echter Vorsprung für die Vermarktung und damit den Erfolg sein wird. „SIGNA will hier natürlich einer der Vorreiter sein und bleiben. Wir wollen Wohnungen bald online verkaufen“, so Stadlhuber.