Eine unaufdringliche, klare und zeitgemäße Architektur von dem namhaften österreichischen Architektenteam Delugan Meissl, eine erstklassige Verkehrsanbindung, ein optimal abgestimmter Nutzungsmix und zahlreiche attraktive Naherholungsgebiete in unmittelbarer Umgebung – das sind nur einige der Eckpunkte des Projekts FORUM DONAUSTADT, das im 22. Bezirk neue Akzente setzen wird. Die Bauvorbereitungen wurden bereits gestartet, Anfang 2019 soll dann der Baustart des Gebäudeensembles erfolgen. Entwickelt wurde die rund 15.000 m² große Liegenschaft von den beiden Joint Venture Partnern SIGNA und ARE Development – eine Konzerntochter der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG).

Das Ensemble, das voraussichtlich 2023 fertiggestellt wird, besteht aus insgesamt sechs Bauteilen und einer verbindenden Erdgeschosszone an einem zentralen Knotenpunkt im Norden Wiens. Die Freiflächen, die allesamt von einem Außenplaner entworfen wurden, sorgen mit großzügiger Begrünung und Ruheoasen wie z. B. der „Grüne Salon“ mit angrenzendem Gastgarten für eine einladende Belebung vor Ort. Das Projekt verfügt über einen breiten Nutzungsmix aus Wohnungen, Büros, Hotel, Gastronomie und bedarfsorientierter Nahversorgung sowie direkter Anbindung an die Naherholungsgebiete Prater, Donauinsel, Donaupark und Alte Donau.

Das gemischt genutzte Quartier bietet hochwertigen Wohnraum – sowohl in Miete als auch im Eigentum –, der von kompakten Einheiten bis zu großen Grundrissen alles beinhaltet. In dem modernen Gebäude wird es Gemeinschaftsräume, Fitnessraum sowie eine gemeinsame Terrasse geben. Trotz der ausgezeichneten Verkehrsanbindung – egal ob per Pkw oder öffentlichen Verkehrsmitteln sind es nur 10 Minuten Fahrzeit zum Stadtzentrum, 2 Minuten zur Donau oder nur 20 Minuten zum Flughafen – wird die Erschließungszone im FORUM DONAUSTADT verkehrsfrei bleiben, was die Lebensqualität zusätzlich erhöht.

Auch in Hinblick auf Nachhaltigkeit kann das Projekt punkten. Das Energiesystem von FORUM DONAUSTADT ist darauf ausgerichtet, so wenig Ressourcen wie möglich zu verbrauchen. Eine Bauteilkühlung sowie die Nutzung von Grundwasser-Wärme tragen wesentlich zur hohen Umweltfreundlichkeit des Projekts bei. Für das gesamte Gebäudeensemble ist eine ÖGNI Zertifizierung geplant. Bei dem Bürogebäude sowie auch bei dem Hotel wird eine LEED Zertifizierung – ein Zeichen für ein effizientes und gutes Gebäudemanagement – angestrebt.