Das klassizistische Gebäude, genau am Ende der Sichtachse des Grabens, wurde in den Jahren 1798/99 errichtet. Ab 1999 wurde es einem Umbau und ab 2001 einem Dachausbau unterzogen, in dessen Zuge auch die Haustechnik sowie die Büroausstattung adaptiert bzw. komplett erneuert wurde.

Das Haus beherbergt in den unteren Geschoßen den namensgebenden Luxus-Feinkost-Anbieter „Meinl Am Graben“ und darüber Büroräume. Als Vertreter eines typischen Altbaus weist das gesamte Objekt großzügige Raumhöhen auf und bietet aufgrund der derzeit sehr niedrigen Durchschnittsmieten ein hohes Mietsteigerungspotential für die Zukunft.