Geschäftsmodell

Die Development Selection AG wurde 2014 mit zwei Landmark-Objekten der Gruppe gegründet. Beide Projekte liegen zentral am neuen Wiener Hauptbahnhof – eine dezidierte Stadtentwicklungszone mit unvergleichbarer Lagequalität.

Die SIGNA Development Selection als jüngster Geschäftsbereich ist die Schwestergesellschaft der SIGNA Prime Selection. Sie investiert und beteiligt sich an klassischen Immobilienentwicklungen in Top-Lagen großer Ballungsräume, hauptsächlich im deutschsprachigen Raum. Dazu gehören Bürohäuser und -türme, größere Wohnbauprojekte, Shoppingcenter oder etwa Hotels. Sie verfolgt eine „Buy-Develop-Sell“ Strategie. Das Bekenntnis der Gesellschaft zu hoher Ausführungsqualität in Verbindung mit den hochwertigen Lagen der Immobilien bietet unabhängig vom Wirtschaftszyklus ein überaus attraktives Rendite-Risiko-Profil für die Aktionäre. Ein erfahrenes, langjährig eingespieltes und bestens vernetztes Team von Immobilienexperten steuert alle Aktivitäten von der Projektakquisition bis zur Fertigstellung des Projekts.

Die Aktiengesellschaft wurde 2014 mit zwei Landmark-Projekten der Gruppe gegründet. Beide Projekte liegen zentral am Wiener Hauptbahnhof. Mit den Projekten „THE ICON VIENNA“ sowie „PARKAPARTMENTS AM BELVEDERE“ und „Andaz Am Belvedere Vienna“ werden unterschiedliche Objekte entwickelt, die hohe Anforderungen hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Technik und Nachhaltigkeit erfüllen. Im Herbst 2016 wurde das Portfolio der SIGNA Development Selection um zwei Projekte erweitert: Mit dem Vienna Twenty Two entsteht ein zukunftsweisendes, gemischt genutztes Quartier, welches zu einem bedeutenden städtebaulichen Großprojekt Wiens zählt.

An einem der nachgefragtesten Standorte für Einzelhandels-, Büro- und Wohnnutzung, in Berlin Friedrichshain, wird die als „Kaufhof am Ostbahnhof“ bekannte Warenhausimmobilie zum attraktiven Business Standort UP! mit modernen Office- und Retailflächen entwickelt. Im Bereich der Mediaspree in Berlin-Friedrichshain, direkt an der Mercedes-Benz Arena wird SIGNA das moderne Office-Building „STREAM“ mit rd. 90 Metern Höhe und einer Bruttogeschossfläche von rd. 50.000 m² mit ansprechenden Gastronomie-und Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss errichten. Im Dezember 2017 erwarb SIGNA mit dem Schickler Haus einen Bürokomplex am äußerst dynamischen Standort in Berlin Mitte mit interessanter Lageaufwertung. Es stellt mit seiner Gesamtmietfläche von ca. 17.000 m² eines der attraktivsten Investitionsobjekte in Berlin dar.

Das Projekt „Wohnen am Schweizergarten“ wurde Anfang 2017 im Zuge der Übernahme der BAI direkt angekauft. Es zeichnet sich, neben der attraktiven Architektur von Delugan Meissl und Coop Himmelb(l)au, auch durch die markante, gut erschlossene Lage innerhalb des städtebaulich bedeutenden Gesamtprojektes „Hauptbahnhof“ aus, wenige Minuten vom ersten Wiener Gemeindebezirk entfernt.

INVESTITIONSVOLUMEN: >€ 2,5 MRD.
ENTWICKLUNGSFLÄCHEN: >700.000 M²

 

Struktur

Hauptaktionäre der SIGNA Development Selection sind die SIGNA Holding sowie Hans-Peter Haselsteiner.

ManagementVorstand

Timo Herzberg

Timo Herzberg

Timo Herzberg ist seit 2017 im Vorstand der SIGNA Prime und für das Geschäft in Deutschland verantwortlich. Der 41-jährige Immobilienmanager war bereits studienbegleitend in den Bereichen Immobilienprojektentwicklung und Transaktionsmanagement tätig und begann 1999 seine unternehmerische Tätigkeit. Er blickt auf eine 20-jährige Erfahrung im Real-Estate Investment und Developmentgeschäft an bundesweiten Standorten mit nationalen und internationalen, privaten und institutionellen Immobilieninvestoren zurück. Vor seiner Tätigkeit bei SIGNA war Timo Herzberg geschäftsführender Gesellschafter der Signature Capital in Deutschland.

Christoph Stadlhuber

Christoph Stadlhuber

Christoph Stadlhuber, geb. 1967, ist seit 2011 CEO der SIGNA Prime Selection AG. Als Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. von 2003 bis 2011 tätig, verfügt er über langjährige entscheidende Immobilienerfahrung. Zuvor leitete er das Büro des österreichischen Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit. Seit 2013 ist er Sprecher des SIGNA Executive Board.

Manuel Pirolt

Manuel Pirolt

Manuel Pirolt, geb. 1983, ist seit 2013 CFO der SIGNA Prime. Er war seit 2011 für die SIGNA Gruppe in den Bereichen Corporate Finance, Beteiligungscontrolling und Transaktionsmanagement tätig. Seinen beruflichen Werdegang begann er bei der BDO Austria in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Sonderprüfung und Transaktionsberatung, wo er neben dem Hauptfokus auf die Bau- und Immobilienbranche Klienten aus unterschiedlichsten Bereichen betreute.

Michael Möstl

Michael Möstl

Michael Möstl, geb. 1962, ist Vorstand der SIGNA Development Selection AG und Geschäftsführer der SIGNA Real Estate Management GmbH. Er ist seit 2014 für SIGNA tätig. Davor als Geschäftsführer und Vorstand der Firmengruppe Seeste seit 1993 in Deutschland und Österreich tätig, verfügt er über langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Errichtung von hochwertigen freifinanzierten Wohnimmobilien. Seit 1998 war Michael Möstl maßgeblich für den Aufbau der Seeste Bau AG Wien verantwortlich. Nach seiner technischen Ausbildung war er im Projektmanagement u.a. für Siemens, EKZ Interspar und BOE tätig.

Thomas Jakoubek

Thomas Jakoubek

Thomas Jakoubek, geb. 1958, ist seit August 2017 Vorstand der SIGNA Development Selection. Der studierte Bauingenieur und Raumplaner ist seit 2004 Geschäftsführer und Unternehmenssprecher der BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH und war von 2004 bis 2017 Geschäftsführer der Immobilien Holding GmbH sowie von 1998 bis 2017 Vorstand der WED AG.

Development SelectionAufsichtsrat

Dr. Alfred Gusenbauer

Dr. Alfred Gusenbauer

Alfred Gusenbauer war österreichischer Bundeskanzler. Nach seinem Ausscheiden aus der Politik nahm er mehrere ausgewählte Aufsichtsratsmandate an: u.a. ist er Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag, einer der größten österreichischen Baukonzerne, sowie der SIGNA Prime Selection AG und der SIGNA Development Selection AG. Zudem ist er seit dem Wintersemester 2009 Visiting Professor an der US-Ivy League Universität „Harvard“. Alfred Gusenbauer gilt als Experte in den Bereichen Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik und ist Träger mehrerer hoher in- und ausländischer Auszeichnungen.

Dr. Susanne Riess

Dr. Susanne Riess

Susanne Riess verfügt über langjährige politische Erfahrung und wurde im Jahr 2000 als Vizekanzlerin der Bundesrepublik Österreich angelobt. Nach ihrem Ausstieg aus der Politik ist Frau Riess seit 2004 Vorstandsvorsitzende der österreichischen Wüstenrot Bausparkassen- und Versicherungsgruppe und nimmt zusätzlich zahlreiche Aufsichtsratsmandate, wie beispielsweise im Verwaltungsrat der Schweizer IHAG Privatbank, wahr.

Jürgen Fenk

Jürgen Fenk

Jürgen Fenk, geb. 1966, ist seit 1. Oktober 2017 Mitglied des SIGNA Group Executive Board. Davor zeichnete er als Mitglied des Vorstandes der Landesbank Hessen-Thüringen (helaba) für die Bereiche Immobilien, Debt Capital Markets und Financial Institutions verantwortlich. Herr Fenk verfügt über langjährige Erfahrung im Banken-, Kapitalmarkt- und im Immobiliengeschäft. In seine neue Tätigkeit fallen insbesondere die Bereiche Banking, Kapitalmarkt sowie Capital Sourcing für die Gruppe. Er wird darüber hinaus auch neue Geschäftsfelder im Bereich Prop Tech, Debt Fund und Insurance Business für die SIGNA Unternehmensgruppe aufbauen.

Dr. Karl Sevelda

Dr. Karl Sevelda

Karl Sevelda, geb. 1950, studierte ab 1968 an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er schloss das Studium 1973 als Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ab. In den darauffolgenden Jahren bis 1976 führte er freie Forschungstätigkeiten für das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung sowie das Bundesministerium für Handel, Gewerbe und Industrie durch. Daneben war er Angestellter des Wirtschaftspolitischen Instituts. 1980 promovierte Sevelda zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Von 1977 bis 1983 war Sevelda Referent für Kommerzkredite und Exportfinanzierungen im Creditanstalt-Bankverein, von 1983 bis 1985 war er wirtschaftspolitischer Leiter des Büros des Bundesministers für Handel, Gewerbe und Industrie, Norbert Steger. 1985 führten ihn Bankaufenthalte nach Großbritannien und in die Vereinigten Staaten. Nach seiner Rückkehr 1986 wechselte er abermals zum Creditanstalt-Bankenverein. Bis zur Privatisierung 1997 war er dort als Hauptabteilungsleiter für Exportfinanzierungen, als stellvertretender Leiter des Bereichs Finanzierungen, als Leiter des Bereichs Internationale Konzerne und Versicherungen sowie als Leiter des Bereichs Firmenkunden tätig. 1998 wechselte Sevelda zur Raiffeisen Zentralbank Österreich und war dort Mitglied des Vorstandes. Als dieses war er für die Geschäftsbereiche „Firmenkundengeschäft und Corporate“ sowie „Trade and Export Finance“ weltweit verantwortlich. Zwischen 2010 und 2013 war er stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Bank International (RBI) und ab 7. Juni 2013 deren Vorstandsvorsitzender bis 2017. Während seiner Amtszeit wurde das Eigenkapital der Bank erhöht und auf die strengen regulatorischen Vorschriften nach Basel III abgestimmt. Im Jahr 2014 war es der Bank möglich, das während der Krise 2009 aufgenommene Partizipationskapital wieder zurückzuzahlen. Gegen Ende der Amtsperiode von Herrn Sevelda wurde die Fusion der RBI mit ihrer Muttergesellschaft RZB durchgeführt, woraus strukturelle Verbesserungen und erhöhte Transparenz resultierten. Im März 2017 folgte ihm Johann Strobl als Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Bank International nach.

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