GESCHÄFTSMODELL

Die SIGNA Prime Selection AG („SIGNA Prime“) hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2010 mit damals sechs Objekten im Wert von 750 Mio. Euro mittlerweile zu einer der größten Immobilienaktiengesellschaften Europas mit einem heutigen Portfolio von 23 Trophy-Immobilien und einem Gross Asset Value von rd. 8,5 Mrd. Euro entwickelt.

Die SIGNA Prime Selection AG stellt das größte Immobilienunternehmen innerhalb der SIGNA Unternehmensgruppe dar und setzt seit Jahren auf die erfolgreiche Strategie, das Portfolio an außergewöhnlichen Immobilien in besten Innenstadtlagen in Deutschland, Österreich und Norditalien auszubauen und auch weiterhin gezielt Objekte in zentralen Einzelhandelslagen zu akquirieren bzw. zu entwickeln. Zum Portfolio der SIGNA Prime Selection AG zählen etwa Ikonen wie das KaDeWe in Berlin, das Goldene Quartier in Wien mit dem Park Hyatt Vienna, der Oberpollinger in München, das Kaufhaus Tyrol in Innsbruck oder einzigartige Objekte wie das Alsterhaus in Hamburg.

Die prominenten Objekte werden langfristig im Eigentum gehalten und genießen – dank ihrer Lagen – eine umfassende Wertstabilität, sind vollvermietet und erzeugen überdies eine große Strahlkraft. SIGNA Prime zählt zu den größten Immobilieneigentümern in Metropolen wie Berlin, München, Hamburg oder Wien und verfolgt das Ziel, die eigenen Immobilien über Generationen zu besitzen und weiter zu entwickeln.

Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der SIGNA Prime in den letzten Jahren hat kontinuierlich zu einer Erweiterung ihres namhaften Aktionärskreises geführt, der sich strategisch und langfristig an der SIGNA Prime beteiligt hat. Um die erfolgreiche Wachstumsstrategie des Unternehmens nachhaltig verfolgen und das Portfolio an außergewöhnlichen Immobilien ausbauen zu können, hat SIGNA Prime deshalb am 3. Oktober 2017 eine Erhöhung des Aktionärskapitals um weitere 1,0 Mrd. Euro durchgeführt. Das gesamte Eigenkapital der SIGNA Prime beträgt damit über 4 Mrd. Euro.

Mehrheitsaktionäre der SIGNA Prime Selection AG sind die SIGNA Holding gemeinsam mit dem SIGNA Gründungs- und Hauptgesellschafter, der Familie Benko Privatstiftung, welche zusammen derzeit über 60 % der ausgegebenen Aktien halten. Mit der RAG Stiftung aus Essen, dem LVM Versicherungskonzern aus Münster sowie mit Longbow aus Genf sind in diesem Jahr drei neue, namhafte Investoren dem Aktionärskreis beigetreten. Weitere Aktionäre sind unter anderem die Haselsteiner Privatstiftung, die Novo Invest des österreichischen Paradeunternehmers Prof. Johann Graf, Unternehmensberatungslegende Prof. Roland Berger, sowie das Family Office von Ex Formel 1 Weltmeister Niki Lauda.

Die SIGNA Prime trägt ein hervorragendes A+ Rating der Creditreform Rating AG, welches zuletzt im Juli 2017 bestätigt wurde.

ANZAHL DER IMMOBILIEN: 23
GROSS ASSET VALUE: RD. 8,5 MRD. EURO
RATING: A+

STRUKTUR

Die SIGNA Prime ist eine privat geführte österreichische Aktiengesellschaft mit Büros in Innsbruck und Wien.

Die SIGNA Prime steht mehrheitlich im Eigentum der SIGNA Gruppe. Darüber hinaus sind weitere namhafte Unternehmer beteiligt.

Operativ greift die SIGNA Prime auf die Immobilienexpertise der gesamten SIGNA Gruppe zurück, in der über 100 Mitarbeiter im täglichen Geschäft in den Betrieb der SIGNA Prime eingebunden sind.

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SIGNA Prime SelectionVorstand

Timo Herzberg

Timo Herzberg

Timo Herzberg ist seit 2017 im Vorstand der SIGNA Prime und für das Geschäft in Deutschland verantwortlich. Der 41-jährige Immobilienmanager war bereits studienbegleitend in den Bereichen Immobilienprojektentwicklung und Transaktionsmanagement tätig und begann 1999 seine unternehmerische Tätigkeit. Er blickt auf eine 20-jährige Erfahrung im Real-Estate Investment und Developmentgeschäft an bundesweiten Standorten mit nationalen und internationalen, privaten und institutionellen Immobilieninvestoren zurück. Vor seiner Tätigkeit bei SIGNA war Timo Herzberg geschäftsführender Gesellschafter der Signature Capital in Deutschland.

Christoph Stadlhuber

Christoph Stadlhuber

Christoph Stadlhuber, geb. 1967, ist seit 2011 CEO der SIGNA Prime Selection AG. Als Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. von 2003 bis 2011 tätig, verfügt er über langjährige entscheidende Immobilienerfahrung. Zuvor leitete er das Büro des österreichischen Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit. Seit 2013 ist er Sprecher des SIGNA Executive Board.

Manuel Pirolt

Manuel Pirolt

Manuel Pirolt, geb. 1983, ist seit 2013 CFO der SIGNA Prime. Er war seit 2011 für die SIGNA Gruppe in den Bereichen Corporate Finance, Beteiligungscontrolling und Transaktionsmanagement tätig. Seinen beruflichen Werdegang begann er bei der BDO Austria in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Sonderprüfung und Transaktionsberatung, wo er neben dem Hauptfokus auf die Bau- und Immobilienbranche Klienten aus unterschiedlichsten Bereichen betreute.

SIGNA Prime SelectionAufsichtsrat

Dr. Alfred Gusenbauer

Dr. Alfred Gusenbauer

Alfred Gusenbauer war österreichischer Bundeskanzler. Nach seinem Ausscheiden aus der Politik nahm er mehrere ausgewählte Aufsichtsratsmandate, u.a. beim größten österreichischen Baukonzern Strabag sowie bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), an. Zudem ist er seit dem Wintersemester 2009 Visiting Professor an der US-Ivy League Universität „Harvard“. Alfred Gusenbauer gilt als Experte in den Bereichen Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik und ist Träger mehrerer hoher in- und ausländischer Auszeichnungen.

Karl Samstag

Karl Samstag

Karl Samstag war von 1991 bis 2002 Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden der Bank Austria Creditanstalt, deren Vorsitz er zwischen 2003 und 2004 innehatte. Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand der Bank ist er dieser sehr nahe verbunden und gehört unter anderem dem Aufsichtsrat der Bank Austria UniCredit und dem Stiftungsrat der AVZ Stiftung an. Darüber hinaus bekleidet er weitere Aufsichtsratsmandate, wie u. a. bei der Oberbank AG, der Bank für Tirol & Vorarlberg AG und der Baufirma Porr AG.

Dr. Karl Stoss

Dr. Karl Stoss

Karl Stoss ist promovierter Betriebswirt und war am Anfang seiner Karriere Partner am MZSG – Management Zentrum St. Gallen – sowie Lehrbeauftragter an der Universität Innsbruck. 1997 wurde er stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Postsparkasse AG, ehe er 2001 in den Vorstand der Raiffeisen Zentralbank AG wechselte. Im Jahr 2005 wurde er Generaldirektor der Generali Versicherung AG. Seit 2007 ist Karl Stoss Generaldirektor der Casinos Austria AG und wurde im Jahr 2009 zum Präsident des Österreichischen Olympischen Komitees gewählt.

Rainer de Backere

Rainer de Backere

Rainer de Backere war bis 2005 Vorstand der Westfälischen Provinzialversicherungen und u.a. verantwortlich für alle Investitionen der Versicherungsgruppe, wobei ein Schwerpunkt in der Immobilienveranlagung lag. Rainer de Backere hält eine Reihe von Beratungsmandaten im Finanzsektor und hat vielfältige Erfahrungen auch in der Immobilienbranche (u.a. langjähriger AR-Vorsitz Frankonia Eurobau AG, Beirat Quantum Immobilien AG). 

Dr. Karl Sevelda

Dr. Karl Sevelda

Karl Sevelda, geb. 1950, studierte ab 1968 an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er schloss das Studium 1973 als Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ab. In den darauffolgenden Jahren bis 1976 führte er freie Forschungstätigkeiten für das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung sowie das Bundesministerium für Handel, Gewerbe und Industrie durch. Daneben war er Angestellter des Wirtschaftspolitischen Instituts. 1980 promovierte Sevelda zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Von 1977 bis 1983 war Sevelda Referent für Kommerzkredite und Exportfinanzierungen im Creditanstalt-Bankverein, von 1983 bis 1985 war er wirtschaftspolitischer Leiter des Büros des Bundesministers für Handel, Gewerbe und Industrie, Norbert Steger. 1985 führten ihn Bankaufenthalte nach Großbritannien und in die Vereinigten Staaten. Nach seiner Rückkehr 1986 wechselte er abermals zum Creditanstalt-Bankenverein. Bis zur Privatisierung 1997 war er dort als Hauptabteilungsleiter für Exportfinanzierungen, als stellvertretender Leiter des Bereichs Finanzierungen, als Leiter des Bereichs Internationale Konzerne und Versicherungen sowie als Leiter des Bereichs Firmenkunden tätig. 1998 wechselte Sevelda zur Raiffeisen Zentralbank Österreich und war dort Mitglied des Vorstandes. Als dieses war er für die Geschäftsbereiche „Firmenkundengeschäft und Corporate“ sowie „Trade and Export Finance“ weltweit verantwortlich. Zwischen 2010 und 2013 war er stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Bank International (RBI) und ab 7. Juni 2013 deren Vorstandsvorsitzender bis 2017. Während seiner Amtszeit wurde das Eigenkapital der Bank erhöht und auf die strengen regulatorischen Vorschriften nach Basel III abgestimmt. Im Jahr 2014 war es der Bank möglich, das während der Krise 2009 aufgenommene Partizipationskapital wieder zurückzuzahlen. Gegen Ende der Amtsperiode von Herrn Sevelda wurde die Fusion der RBI mit ihrer Muttergesellschaft RZB durchgeführt, woraus strukturelle Verbesserungen und erhöhte Transparenz resultierten. Im März 2017 folgte ihm Johann Strobl als Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Bank International nach.

SIGNA Prime SelectionPortfolio

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