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Aufschwung für Bozen

SIGNA Real Estate

SIGNA größter Investor in Südtirols Geschichte

Mit einem Gesamtvolumen von mehr als 600 Millionen Euro ist SIGNA der größte private Investor in der Geschichte Südtirols. Der neue Busbahnhof als Voraussetzung für die Errichtung des WaltherPark, die Baulücke in der Südtiroler Straße, das Wohnbauprojekt Gries’Village, Verkehrsinfrastrukturen und das Seilbahnprojekt samt Museumsquartier auf dem Virgl sind die Eckpunkte der Arbeit von SIGNA.

2019 wird das Jahr, in dem der Aufschwung für Bozen so richtig beginnt: Nach vielen Jahren der Vorbereitung, nach der positiven Entscheidung der Bevölkerung bei der Volksbefragung im Jahr 2016, nach technischer und administrativer Feinarbeit und nach Bau und Inbetriebnahme des neuen Busbahnhofes ist nun der Weg frei für den WaltherPark. Das Multi-Use-Objekt am Tor zur Bozner Innenstadt bringt mit seinem Einkaufszentrum, seinem modernen City-Hotel, hochwertigen Wohnungen und Büros in zentraler Lage frischen Wind nach Bozen. Der Bau beginnt im April 2019 mit dem Abriss des veralteten, stillgelegten Busbahnhofes und des ehemaligen Hotels Alpi.

Darüber hinaus ist das Team von SIGNA auch an weiteren Baustellen aktiv: Die Baulücke gegenüber dem Ex-Hotel Alpi in der Südtiroler Straße ist nach jahrzehntelangem Stillstand nun fast geschlossen; auch der Bau der Wohnungen von Gries’Village am Grieser Platz schreitet zügig voran – die ersten BewohnerInnen werden ihr neues Heim schon diesen Sommer beziehen. Gries’Village steht für das Wohnen der besonderen Art. In der beliebtesten Wohngegend Bozens entstehen auf 1,1 Hektar rund 120 hochwertig ausgestattete Neubauwohnungen. Gebaut wird im Klimahaus A Nature Standard – das heißt umweltverträgliche Materialien, thermische Isolierung, Schallschutz und Trittschalldämmung. Alle Wohnungen verfügen über ein Domotik-System, dementsprechend regelt jedes Apartment Beleuchtung, Rollläden und Heizung autonom. Ein weiterer Pluspunkt ist die Sicherheit, die Gries’Village bietet. Eine integrierte Videosprechanlage, ein zentrales Schließsystem und Vorrichtungen für Alarmanlagen steigern das Sicherheitsgefühl. Wer in Gries’Village wohnt, dem steht auch eine exklusive Fitnessanlage zur Verfügung. Eigentümer und Verwaltung kommunizieren über einen digitalen Concierge-Dienst. Zum Rundumpaket gehören auch eine Paketboxanlage, in der Sendungen abgegeben werden, sollten die BewohnerInnen selbst nicht zu Hause sein, sowie Fahrradabstellplätze mit E-Bike Ladestation.

Seit bald fünf Jahren arbeitet SIGNA auch an Ideen zur Erschließung des Bozner Hausbergs Virgl. Entstanden ist das Vorhaben im Zuge der Entwicklung des WaltherPark. Der zentral gelegene Grünraum am Virgl liegt, wenn man so will, ein Stockwerk höher als die Innenstadt von Bozen. SIGNA kaufte das 38 Hektar große Areal am Virgl und schrieb im Jahr 2015 einen internationalen Architekturwettbewerb für die Errichtung einer Seilbahn aus, den das renommierte Architekturkollektiv Snøhetta gewann.

Vor fast genau einem Jahr spitzten sich in Bozen die Diskussionen über die Unterbringung des Archäologiemuseums samt Ötzi zu, welches – ähnlich wie das derzeit gegenüberliegende Stadtmuseum – dringenden Erweiterungsbedarf hat. Das Land verhandelte mit dem Besitzer einer angrenzenden Immobilie; die ökonomischen Vorstellungen gingen allerdings so weit auseinander, dass das Land schließlich abbrach und eine öffentliche Marktrecherche ausschrieb.

SIGNA, motiviert den Virgl aufzuwerten, entschied rasch, sich zu beteiligen – mit einem vernünftigen Projekt, das allen Ansprüchen gerecht wird. Die Seilbahnplaner von Snøhetta wurden beauftragt, ein Museumsquartier in die Bergstation zu integrieren. Das Gesamtprojekt sieht sehr vielseitige Nutzungsmöglichkeiten vor: Diese reichen von Wandern und Spazieren über Aussichtspunkte, Veranstaltungen, Natur- und Kulturerlebnisse bis hin zu Museum und Gastronomie.