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Bürohochhaus STREAM, Berlin

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SIGNA feiert Grundsteinlegung

Zusammen mit der Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und der Staatssekretärin Barbro Dreher hat SIGNA am 10. September 2019 die Grundsteinlegung für das Bürohochhaus  STREAM an der Mercedes-Benz-Arena gefeiert. „Das STREAM wird eines der Highlights an der Mediaspree mit einer modernen und markanten Architektur“, sagte Timo Herzberg, Vorstand von SIGNA. „Mit Zalando haben wir frühzeitig einen attraktiven Mieter gefunden, der sich nicht nur langfristig zur Immobilie, sondern auch zum Standort Mediaspree in Berlin- Friedrichshain bekennt.“

Die Mediaspree gilt als einer der gefragtesten Bürostandorte Berlins in der Technologie-, Medien und Telekommunikationsbranche mit prominenten Mietern wie Mercedes Benz, Coca-Cola,  Universal Music und Zalando. „Die Mediaspree steht beispielhaft für die positive wirtschaftliche Entwicklung, die Berlin in den vergangenen Jahren genommen hat“, ließ die Berliner  Wirtschaftssenatorin Ramona Pop ausrichten. „Zalandos Erfolgsgeschichte spiegelt Berlins Stärken Innovation, Kreativität und Offenheit wider und ist gleichzeitig Wachstumstreiber für unsere Stadt. Die zusätzlichen Flächen im STREAM bieten für die weitere positive Entwicklung die besten Voraussetzungen.“

SIGNA hatte 2017 eines der letzten noch unbebauten Grundstücke im Bereich der Mediaspree in Berlin-Friedrichshain erworben und realisiert hier ein 90 Meter hohes modernes Office-Building mit einer Bruttogeschossfläche von etwa 50.000 m². Das Gebäude entsteht nach Plänen des Architekturbüros Gewers Pudewill auf einem Grundstück an der Tamara-Danz-Straße/Ecke Wanda-Kallenbach-Straße und wird nach Fertigstellung Raum für etwa 2.500 Arbeitsplätze bieten.

„Mit dem STREAM Tower entsteht ein Hochhaus von architektonischer Qualität. Die Herausforderung des Standortes liegt insbesondere in der ausgewogenen Vernetzung mit den benachbarten Stadtteilen Friedrichshain und Kreuzberg, z.B. durch die gastronomische Nutzung in den Erdgeschossbereichen. Ich freue mich, dass die Investoren sich gegenüber der Integration weiterer öffentlicher Nutzungen aufgeschlossen zeigen“, erklärte Regula Lüscher.

Der STREAM Tower als stadträumliche Skulptur richtet seine Kanten nach den sie umgebenden Kubaturen aus und ordnet sich somit optimal in das umgebende Stadtgefüge ein. Beginnend im Sockel faltet sich der Baukörper über 24 Geschoße von der Horizontalen in die Vertikale, beschreibt verschiedene Geschossigkeiten sowie Vor- und Rücksprünge und wird so zu einer lebhaften  Figur. Großflächige Verglasungen im Norden und Süden ermöglichen spektakuläre Ausblicke über die Stadt.

Das Erdgeschoß bildet ein großzügiges Foyer mit weitläufigem Empfangsbereich sowie öffentlich zugängliche Gastronomieflächen aus. Die vorgesehenen Büroflächen  sind flexibel bespielbar und bieten Raum für großzügige Arbeitslandschaften oder strenge Zellenaufteilung. Über innenliegende, offene Treppen werden jeweils zwei Geschosse miteinander verbunden und ermöglichen so ein fließendes Raumkontinuum. Jede einzelne Büroebene bietet Terrassen im Westen  und Südwesten an.

Im ersten Obergeschoss sind ein Konferenzbereich für bis zu 600 Besucher, Nebenräume und Versorgungsflächen vorgesehen. Im siebten Obergeschoss staffelt sich der Baukörper, in Anlehnung an die Umgebungsbebauung, zurück und entwickelt sich in einer reduzierten Grundfläche weiter nach oben. Im obersten Geschoss ist eine von den Regelgeschossen abweichende Geschosshöhe für Sonderfunktionen wie Schulungs- und kleine Konferenzräume vorgesehen. In den Untergeschossen befinden sich der Großteil der Neben- und Technikflächen sowie eine Tiefgarage mit etwa 120 PKWStellplätzen, die alle mit Elektroladesäulen ausgestattet sind, und 250 Fahrradstellplätze.

Die Fertigstellung ist für Ende 2021 vorgesehen.