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WaltherPark Bozen vor BaustartQuartiersentwicklung auf höchstem Niveau

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Die Bozner Innenstadt wird durch ein innovatives und modernes Mixed-Use-Projekt von SIGNA aufgewertet: Der WaltherPark aus der Feder von Stararchitekt David Chipperfield wird zum Lehrbeispiel dafür, was durch eine wohlüberlegte Revitalisierung alles möglich ist.

Das Warten hat sich ausgezahlt – denn was lange währt, wird endlich gut: Nach Jahrzehnten verschwindet der alte Busbahnhof im Herzen der Landeshauptstadt Südtirols, und der Baustart des seit vielen Jahren erwarteten Bozener Jahrhundertprojektes WaltherPark wird noch diesen Sommer erfolgen. Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi und Heinz Peter Hager, Vertreter von SIGNA in Bozen und Präsident der SIGNA- Tochter WaltherPark AG, sind über den bevorstehenden Baubeginn erfreut und rechnen nun mit keinen Verzögerungen mehr: „Wir sind sehr zuversichtlich, den ambitionierten Zeitplan einhalten zu können, um den WaltherPark zum Jahreswechsel 2021/2022 eröffnen zu können“, sagt Hager.

Auch die Boznerinnen und Bozner können sich freuen: Nachdem sich eine überwiegende Mehrheit der Wähler im Rahmen eines Referendums im Frühjahr 2016 für das Projekt ausgesprochen hatte, bekommt Südtirols Landeshauptstadt weit mehr, als nur das ursprünglich angedachte innerstädtische Kaufhaus. Vielmehr wird der WaltherPark ein neues Wahrzeichen von Bozen. Im einzigartigen Konzept aus der Feder des Stararchitekten David Chipperfield, der für SIGNA auch das Kaufhaus Tyrol in Innsbruck sowie den Elbtower in Hamburg entworfen hat, erhält das gesamte Quartier um den bisherigen Busbahnhof ein neues Gesicht. So werden mehrere Gebäude neu errichtet, Straßenführungen geändert – und der lange vernachlässigte Bahnhofspark soll als grüne Oase mitten in der rund 100.000 Einwohner zählenden und stark wachsenden Landeshauptstadt Südtirols neu erblühen.

Ein Innenstadt-Hotel, öffentliche Einrichtungen, hochwertige Neubauwohnungen mit modernen Grundrissen und Außenflächen, Gastronomieflächen und eben ein neues Kaufhaus: Der WaltherPark wird ein Quartier, das zum Arbeiten, Wohnen und zu Freizeitaktivitäten einlädt – ein Ort zum Leben und Wohlfühlen. Der Busbahnhof selbst wird verlegt, eine verkehrsberuhigte Zone entsteht. Das neue Verkehrskonzept sieht dabei besonders viel Platz für Fußgänger und Radfahrer vor.

Dass David Chipperfield für das Projekt gewonnen werden konnte, ist ein besonderer Glücksfall – nicht nur für SIGNA, sondern auch für die Menschen in Bozen: Der britische Architekt wurde nicht nur für seine Entwürfe für Kaufhäuser, Wohnungen und Bürogebäude mit Preisen überhäuft und von Königin Elizabeth II zum Commander of the British Empire (CBE) ernannt. Vielmehr gilt er auch als Spezialist für öffentliche Gebäude; das zeigen seine international vielbeachteten Werke wie Museen, Ausstellungshallen oder der Olympia-Turm in Shanghai.

WaltherPark wird alle Wünsche an ein innerstädtisches Shopping-Erlebnis erfüllen. Ein besonders wichtiger Teil des Gesamtkonzeptes von SIGNA sind aber auch die Wohnungen im WaltherPark: Die Beimischung von Wohnen garantiert, dass der WaltherPark rund um die Uhr „bespielt“ und auch nach Geschäfts- und Büroschluss mit Leben erfüllt wird. Hochwertiges Neubau-Wohneigentum mitten im Herzen Bozens entsteht dabei nicht alle Tage – und die Wohnungen werden nicht nur durch eine besonders niveauvolle Ausstattung glänzen, sondern auch durch ihre traumhafte Rundumsicht auf die Dachgärten der Anlage, die Baumkronen der neu geschaffenen Grünanlage und des angrenzenden öffentlichen Parks sowie die Südtiroler Berglandschaft überzeugen.

Insgesamt erhält Bozen mit dem WaltherPark ein neues Tor zur historischen Altstadt und damit eine neue Visitenkarte für Besucherinnen und Besucher. Werte wie Qualität, Innovation und holistisches Denken, für die SIGNA seit jeher steht, kommen bei diesem Projekt besonders zum Tragen. Das gewährleistet, dass der WaltherPark zu einer Erfolgsgeschichte für heutige und künftige Generationen von Boznerinnen und Boznern wird. Gleichzeitig ist das Projekt auch eine Blaupause für künftige Quartiersentwicklungen in dicht besiedelten Gebieten: Es zeigt, was alles möglich ist, wenn ein Entwickler sich besonders für ein Projekt einsetzt. David Chipperfields gelungensten Arbeiten werden angehenden Architekten rund um den Globus auf Hochschulen und Universitäten gelehrt – und der WaltherPark hat das Zeug dazu, zu einem Lehrbeispiel für gelungene Stadtentwicklung zu werden.